Fachartikel für Handwerksbetriebe
Zahlen, Erfahrungen und Einordnungen rund um Anfragen, Kampagnen und Förderung.
Wie bekomme ich als Heizungsbauer planbar Aufträge?
Planbarer Zulauf entsteht nicht durch mehr Werbung, sondern durch einen Kanal, den der Betrieb selbst steuert. In der Praxis heißt das: eine eigene Kampagne auf Meta oder Google, eine Landingpage auf der eigenen Domain und ein fester Ablauf, wie eingehende Anfragen angerufen und nachgefasst werden. Die ersten Anfragen kommen meist in wenigen Tagen, planbar wird der Kanal nach 4 Wochen.
Weiterlesen →Gibt es Förderung für Marketingberatung im Handwerk?
Ja. Über das BAFA-Programm "Förderung von Unternehmensberatungen für KMU" bezuschusst der Bund Beratungsleistungen für Betriebe unter 250 Mitarbeitern. Bemessungsgrundlage sind 3.500 Euro je Beratung, gefördert werden 50 Prozent in den alten Bundesländern und bis zu 80 Prozent in den neuen, also maximal 1.750 beziehungsweise 2.800 Euro. Der Antrag muss vor Beratungsbeginn gestellt werden, Antragsfrist ist der 31. Dezember 2026.
Weiterlesen →Leads kaufen oder selbst generieren?
Leadportale liefern schnell und ohne Vorlauf, verkaufen dieselbe Anfrage aber an drei bis fünf Betriebe gleichzeitig. Eine eigene Kampagne braucht vier bis sechs Wochen Anlauf und kostet mehr pro Anfrage, liefert dafür exklusive Kontakte und baut einen Kanal auf, der dir gehört. Für kurzfristige Auslastungslücken ist das Portal die schnellere Wahl, für planbaren Zulauf die eigene Kampagne.
Weiterlesen →Was kostet eine Wärmepumpen-Anfrage?
Eine Wärmepumpen-Anfrage kostet in Deutschland je nach Bezugsweg zwischen etwa 40 und 300 Euro. Bei Leadportalen zahlen Betriebe meist 70-90 Euro pro Kontakt, der allerdings parallel an mehrere Wettbewerber in Ihrer Region geht. Über eine eigene Kampagne liegen die Kosten 25 bis 55 Euro pro Anfrage, bei telefonisch qualifizierten Anfragen bei 120 bis 250 Euro. Entscheidend ist nicht der Preis pro Anfrage, sondern der Preis pro Auftrag.
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